BdP Stamm Faber Nürnberg / München 1982

1982
20.10 Gruppenführer Wolfgang Weidinger meldet 10 Mitglieder für 1982 an den Landesverband in München.
14.11 Auf der Landesversammlung wird die Gruppe Faber in den BdP aufgenommen und anerkannt. Die Gruppe zählt 21 Mitglieder. Die Schwerpunkte liegen auf der Behindertenarbeit.
1983
Pfingsten Teilnahme am Bezirkspfingstlager vom BdP Franken auf dem Sternstein bei Sulzbach-Rosenberg. Motto: -Aus alten Zeiten-. Im Lager werden Behinderte vom Stamm Faber betreut.
30.07 -10.08 Sommerlager mit 70 Behinderten Mädchen und Jungen auf dem Truppenübungsplatz Brandweiher bei Weiden. Gesamtteilnehmer: 220. Unterstützt und gefördert wird das Lager vom LIONS-Club. Betreut werden die Lagerteilnehmer von der Bundes­wehr (Wasser, usw.) Das Lager wird vom Vorsitzenden des Pfadfinder-Fördererkreises Nord­bayern e.V., Helmut Raum / Erlangen, besucht.
09.08 Zeitungsbericht. Sommerlager mit Behinderten auf dem Bundeswehrgelände Brand-weiher bei Weiden. Im Lager Stammesführer Wolfgang Weidinger und Peter-Jürgen Lüders. Unterstützt und gefördert wird das Lager vom Lions-Club Weiden. Weitere Unterstützung vom Panzergrenadierbataillons 112 der Bayerwaldkaserne Regen.
10.10 Bericht in der Firmenzeitschrift der Siemens AG. Lager mit Behinderten auf dem Bundeswehrgelände Brandweiher bei Weiden. 220 Jugendliche mit 70 behinderten Mädchen und Jungen. Verantwortlicher Lagerleiter Peter-Jürgen Lüders.
1984
04.08 -14.08 Gemeinsames Zeltlager mit behinderten Kindern auf dem Truppenübungsplatz Stallwang bei Landshut. Unterstützt wird das Lager vom LIONS-Club Bayern. 130 Teilnehmer. Leitung: Wolfgang Weidinger / Nürnberg und Christoph Möslein / München.
06.08 Zeitungsbericht. „ Zeltstadt mit allen erdenklichen Schikanen“. In Zusammenarbeit mit dem LIONS-Club Sommerlager mit Behinderten auf dem Standortübungsplatz der Bundes­wehr. Es ist das 14. Lager in Zusammenarbeit mit dem Lions-Club. 130 Teilnehmer, da­runter ein Drittel Behinderte. Bundeswehr organisiert Verpflegung und Feuer und sorgt für das nötige Wasser. Lagerleiter: Wolfgang Weidinger / Nürnberg. Im Lager der Jugendbeauftragte des Lions-Club für Deutschland, Peter-Jürgen Lüders aus München. Im Mittelpunkt steht ein Werk­hof. Es wird angeboten: Makramee-Arbeiten - Buern-Bauernmalerei - Seiden­malerei - Bastelarbeiten - usw. Am Donnerstag Aktion vor dem Landshuter Rathaus „Wasser für Sudan“.
1985
05.06 Berlinfahrt mit 7 Teilnehmer. Auch Besuch in Ostberlin
1986
26.01 Stammestreffen in Thiersee / Tirol / Österreich mit 24 Teilnehmer. Dabei Neuwahlen zurStammesführung. Ansonsten gemütliches Beisammensein.
01.05 Eigentlich wollten die Stammesmitglieder am landesoffenen Lager in Weipertshausen teilnehmen. Doch die Atomkatastrophe von Tschernobyl verhinderte das Lager. Als Er­satz ein schnell organisiertes Lager in Rosis Bauernhaus.
19.07 -20.07 1. Sippenwochenende der Sippe Maden auf dem Campingplatz in Mühlfeld bei Herr­sching. Ortshajk in Herrsching, Schnitzeljagd nach Andechs.
01.08 Sommerlager für Behinderte und nichtbehinderte Jugendliche in Windelsbach bei Rothenburg o. T. mit 120 Teilnehmer in 35 Zelten auf einer herrlichen Wiese am Waldrand. 10. Tage.
1987
25.02 Erstes Treffen der Franken-Faber in einem Raum des Altersheimes mit 7 Teilnehmer.
01.05 -03.05 Ranger / Rover - Lehrgang auf der Scout Ranch in Neustadt bei Coburg
17.06 -21.06 Stammesfahrt nach Berlin. Dort Zusammentreffen mit dem Stamm Normannen. Feier des Bundesverdienstkreuzes für Hermann Boehlke (Teut).
01.08 -11.08 Sommerlager für Behinderte und Nichtbehinderte Jugendliche in der Nähe von Kersbach (Speikern).
1988
12.02 -16.02 „Capi Handi“, Lehrgang über Behindertenarbeit. Themen: Rollstuhltraining, „Schieben u. geschoben werden“. „Blindenparcours“ nicht sehen und gesehen werden“. Gebärdensprache „nichts hören und nicht gehört werden“. Gesprächskreis mit u. über Behinderte reden und zuhören können“.
26.02 -28.02 Stammeslager auf dem Obermeierhof in Grafengars. 21 Unterschriften im Hausbuch.
03.03 -05.03 Musik-Wochenende auf Schloss zu Regendorf. Arbeiten a. Stammesliederbuch. Rund 20 Teilnehmer.
30.07 -11.08 Sommerlager in Oberhochstadt bei Weißenburg. Mit im Lager sind Behinderte.
28.10 -29.10 Nachtunternehmung des Stammes in Nürnberg. Gesucht wurden das BRK, Feuerwache- Süd, Güter- und Rangierbahnhof, Fuhrpark der Bundespost, Bäckerei Mais
02.12 -04.12 „Dreistammes - Kennenlern - Wochenende“ im Heim d. Horstes Seeadler - Bamberg. Leitung der Ansprechpartner der Stämme ist Tobias König (Tobi). Teilnehmende Stämme: Stamm Barrakuda / Vaterstetten Stamm Marco Polo / München Stamm Faber / Nürnberg - München
1989
10.02 Mit 6 Teilnehmern zum Schifahren in Lenggries.
06.04 Werbe-Informationsabend in im Gemeindesaal der Johanniskirche in der Wörtherstr. In München für 11 bis 13jährige.
07.07 -09.07 Gemeinsames Lager zur Bundeslagervorbereitung. Stoffdruck - Baden - Lagertechnik. Großes Gewitter - undichte Jurte - Umzug nach Gauting in die Unterkunft der Johanniter Unfallhilfe. Dann Lagerabbau, essen und Abschlusskreis. Die Teil­nehmer kommen aus den Stämmen Marco Polo / München, Buntspecht / Wolf­ratshausen und Faber / Nürnberg - München.
30.09 -01.10 Arbeitswochenende mit 6 Teilnehmer auf dem Obermeierhof in Grafengars. „Farbe, Farbe und nochmals Farbe“.
1990
09.02 -11.02 Musikwochenende in Ostheim. Es wurde am Liederbuch des Stammes gearbeitet und neue Lieder gelernt.
Sommer Sommerlager in Burglengenfeld. Gute Zusammenarbeit mit dem Lions-Club. Dagegen der Versuch der Lagerverantwortlichkeit auf ehrere Personen zu verteilen muss als Fehlschlag gewertet werden. Dadurch große Frustration in der R/R - Stufe.
24.08 -26.08 Fabertreffen in Kaufbeuren. Planung Rest 1990 und 1991. Material und Werkzeug Neue Worte dafür. Aktionen mit anderen Stämmen in 1991 - Stammesheim - Stammeszeitung - Struktur des Stammes.
01.09 -09.09 8 Mitglieder des Stammes fahren in die Schweiz.
19.10 -21.10 Wochenende in Tegernbach. Das Treffen steht unter dem Vorzeichen des abgelaufenen Sommerlagers, das zu Spannungen im Stamm führte.
07.12 -08.12 Stammesversammlung mit Neuwahlen. Stammesführer: Thomas Schäfer / Regensburg, Vertreter: Roland Fischer - Altdorf, Schatzmeister: Hans-Peter Dannert - Wyarn.
1991
15.02 -17.02 Stammeswochenende mit Delegiertenwahl.
15.03 -17.03 Vorbereitungstreffen für das Sommerlager. Ort der Vorbereitung ist das Jugendheim des KJR-Weilheim - Schongau am Auerberg.
09.04 Der Stamm wird von Helge Tielbörger, Glogauerstr. 8, 8950 Kaufbeuren, geführt.
31.05 - 02.06 Testlager für das Sommerlager auf dem vorgesehenen Platz bei Pinkofen (zwischen Regensburg und Landshut).
27.07 -06.08 Sommerlager bei Pinkofen (zwischen Regensburg u. Landshut). Als Gast ist Stamm Jean Monnet aus Neubiberg im Lager. Ca. 120 Teilnehmer, davon ca. 30% Körperbehinderte. AG’s waren, einen Theatertag u. eine Lagerhochzeit
18.10 -21.10 Gemeinsame Versprechensfeier der Stämme Faber u. Jean Monnet / Neubiberg. Geplant für das Sommerlager, fiel aber buchstäblich ins Wasser.
20.11 Krisensitzung des Stammes in München. Die alte Stammesführung hat beschlossen nicht mehr weiter zu arbeiten. Sie hat ihr Ziel nicht erreicht.
29.11 -01.12 Sommerlager - Nachbereitungstreffen in Regensburg.
1992
24.01 Pfingstlagervorbereitung. 7 TeilnehmerInnen. Es wurde zu Rummelsburg Kontakt aufgegenommen. Planung: 10 - 12 Teamer - höchstens 30 Teilnehmer insgesamt - höchstens ? Pflegefälle.
30.12 -03.01 Theater Workshop auf Burg Regeldorff. Neben einer Sylvesterfete, fünf Tage Theater spielen, basteln, Singen und musizieren. Behinderte und nichtbehinderte Teilnehmer. Höhepunkt: Die Video - Neuverfilmung einzelner Szenen aus der Rocky - Horror - Picture - Show.
1993
00.01 In den LVN 1 / 1992 wird der Stamm gebeten Pfadfinderinnen und Pfadfinder zum SFTb (Sippenführertraining) zu schicken.
19.02 -21.02 Stammesversammlung mit Delegiertenwahl im Jugendfreizeitheim Pfrettach.
05.03 - 07.03 Sippenwochenende in Geiselhöring. Unter tatkräftiger Mitwirkung der behinderten Teilnehmer wurde das „Gerüst“ für das Sommerlager-Programm erarbeitet. Daneben aber musiziert und neue Spiele ausprobiert.
19.03 -21.03 Seminarwochenende zum Thema „Regenwald“. AG’s erarbeiteten nach dem Dia-Referat die positiven und negativen Auswirkungen, die mit der Gewinnung von Rohstoffen, Herstellung und Verarbeitung von Aluminium für Brasilien, die Bevölkerung und Umwelt, verbunden sind. Diskussionen mit dem Referenten um das Problem­feld „Regenwald­zerstörung. Behinderte und nichtbehinderte Teilnehmer. Ort ist Schloss Regendorf. Referent Ulli Klein von „Pro - Regenwald“.
03.04 -17.04 Zum Programm gehören Bootsfahrten zu den Inseln, Erkundungen, Stadtbesichtigungen, Ausflüge in die Umgebung, Wanderungen. Positiv, die Hilfsbereitschaft und freundliche Aufnahme der Behinderten seitens der Einheimischen. Ort: Lago Magiore.
15.04 -16.04 Entspannungs- und Verwöhnungswochenende in Altdorf.
30.04 -02.05 2. Sippenwochenende in Regendorf. Ziel, ein „behinderten Parcour“ zu entwickeln und durchzuführen. Bei dem die behinderten Teilnehmer den nichtbehinderten den Umgang mit einer Behinderung beibrachten.
19.05 -23.05 Besondere Attraktion: Besichtigung der „Teufelshöhle“ (eine Tropfsteinhöhle) in der Nähe Pottensteins. Aufnahme dreier Stammesmitglieder. Im Rahmen der gleichzeitig stattfindenden Sammelwoche wurde die Gelegenheit genutzt den Potten­steinern die Arbeit unseres Stammes (Behinderten- u. Jugendarbeit).
29.05 -01.06 Schlauchbootfahrt auf der Naab in drei Etappen von Schwandorf bis Ettertshausen bei Regensburg. Übernachtungen am Ufer im Zelt.
1993
10.06 -13.06 3. Sippenwochenende in Regensburg. Vier Tage probezelten für die jüngeren Sommer-lagerteilnehmer. Besonderheiten des Zusammenlebens von Behinderten und Nichtbehinderten im Lager kennen lernen. Stadterkundung Regensburg, Besuch der Folter­kammern.
25.06 -27.06 Umzugswochenende für das Stammesmaterial von Zell bei Hipoltstein in den neuen Lagerraum in Buch. (Faber Castell). Fast der gesamte Stamm ist dabei.
22.07 -03.08 Teilnahme am Bundeslager „Über den Horizont. . .“ in Friedeburg in Ostfriesland.
17.09 -19.09 Zeltwochenende in Pfaffenhofen mit Spielen, Lagerfeuer und musizieren.
01.10 -03.10 2. Seminarwochenende in Regendorf - „Drachenbauwochenende“ - Hier wurde der Kreativität der behinderten und nichtbehinderten Teilnehmer keine Grenzen gesetzt. Höhepunkt das „Drachen Festival“. Alle Drachen erwiesen sich als flug­fähig.
08.10 -10.10 4. Sippenwochenende in Regendorf. Nachbesprechung des Bundeslagers. Photos und Dias anschauen, musizieren.
19.11 -21.11 3. Seminarwochenende in Pfrettrach - Samba Wochenende - Zwei hervorragende Musiker gaben, nach einer Kostprobe ihres Können, einen kurzen Überblick über Ursprung usw. des Sambas in Brasilien. Anschließend erlernten alle Teilnehmer - egal ob behindert oder nichtbehindert - mit einem Rythmusinstrument eine kurze Sequenz. Aus dem Zusammenspiel aller dieser Instrumente entstand nach und nach ein richtiger Samba, sehr laut aber mitreißend, ein unglaubliches Gemeinschaftsgefühl.
27.11 -28.11 Wahlwochenende auf dem Obermeierhof in Grafengars Stammesführer: Michael Schöberl Vertreter: Sigi Tielbörger Schatzmeister: Su Pelsaszky Erfahrungsaustausch mit einem anderen Stamm (?), viel Musik u. ein großes Bankett.
17.12 -19.12 Weihnachtswochenende in Geiselhöring. Plätzchen backen, Weihnachtsschmuck basteln, musizieren, Nikolausgeschichten verfassen. Am Samstag kam der Nikolaus mit einem Engel.
1994
21.01 -23.01 Winterwochenende für Behinderte und Nichtbehinderte bei Eckental. Iglu-Bau, Schlittenfahrten und Rollstuhlfahren auf sehr stabilem Eis
18.02 -20.02 Spieleseminar in Regendorf. Projekt WE mit behinderten und nichtbehinderten jungen Erwachsenen. Anleitung zum Bau v. behindertengerechten „Sinnesspielen“. Kennen lernen von „New Games“, Spielen ohne Gewinner und Verlierer. Aufbau eines Er­fahrungs­weges der Sinne.
18.03 -20.03 1. Sommerlagervorbereitung WE. Vorplanung und Koordination, Rahmenprogramm, Konzepterstellung für die integrative Jugendzeltfreizeit. Erstmalige Einflechtung einer 40-köpfigen behinderten und nichtbehinderten Kinder­gruppe, Alter 7 bis 12 Jahre.
15.04 -17.04 Musik „Workshop“ in Regendorf. Anleitung und Konstruktion von Musikinstrumenten ­aus einfachsten Materialien. Aufbau eines 24 Stunden Orches­ters, bestehend aus behinderten und nichtbehinderten jugendlichen Er­wachsenen unter fachkundlicher Anleitung eines Referenten.
22.04 -24.04 2. Sola-Vorbereitungs WE. Detailplanung des Rahmenprogramms „Mittelalter“. Konkrete Planung des behindertengerechten Aufbau des Zeltlagers.
26.05 -27.05 Ferienprojekt mit 5 nichtbehinderten und 3 behinderten jungen Erwachsenen auf einem Bauernhof in der Nähe des Plattensees. Urlaub für alle Beteiligten.
02.06 -05.06 Kreativ „Workshop“ Projekt Wochenende für behinderte u. nichtbehinderte Jugendliche. Sensibilisierung und Förderung der eigenen schöpferischen Kreativität unter Berücksichtigung der Bedürfnisse und Fähigkeiten der /des einzelnen Teilnehmer. Aktions­painting, Körpermalerei, Farbbilder ohne Einsatz der Hände, Tonarbeiten und eine ab­schließ­ende Vernissage mit festlichem Rahmen.
10.06 -12.06 Zeltwochenende für alle behinderten und nichtbehinderten Stammesmitglieder im Rahmen der Sammelwoche der Pfadfinder. Ort: Rothenburg o. T.
01.07 -03.07 Probezeltlager für behinderte u. nichtbehinderte Kinder, welche im August am Sommerlager teilnehmen. Aufbau und Förderung der Gruppenstruktur. Erste Zelterfahrung. Ort ist Hersbruck.
08.07 -10.07 3. Sola Vorbereitungs-Wochenende. Abschließend Planung. Vorbereitung für die Gründung einer festen Jugendgruppe in Pfaffenhofen an der Ilm.
30.07 -09.08 Sommerlager für 80 behinderte und nichtbehinderte Jugendliche bei Eckenhaid in der Fränkischen Schweiz.
15.08 -21.08 2.Ungarnfahrt. Ferienprojekt mit behinderten und nichtbehinderten Jugendlichen und jungen Erwachsenen.
09.09 -11.09 Gründungs-Wochenende der Gilde Pfaffenhofen im Altmühltal.
16.09 Treffen der Sippe „Mankai“ in Pfaffenhofen.
30.09 -03.10 Erste Sippenfahrt zum besseren Kennen lernen mit Zelten in Kohten an der Altmühl bei Dollnstein.
14.10 -16.10 1. Nachbereitungstreffen Sola `94 in Nürnberg. Rückblick, Reflektion, Erfahrungsaustausch, Neuorientierung für das Sola ‘95.
28.10 -30.10 2. Nachbereitungstreffen Sola ‘94. (Planungsgruppe/aktive Teilnehmer/Innen) Wiedersehenstreffen, Reflektion, Erfahrungsaustausch, Motivations- u. Interessensuche. Planung Sola ‘95. Dia Abend. Vorplanung für eine neue Zeltlager Kon­zeption unter Ein­bindung von behinderten und nichtbehinderten Jugendlichen.
1994
02.12 -04.12 Blues Wochenende auf dem Obermeierhof für behinderte u. nichtbehinderte Jugend- Liche u. junge Erwachsene. Ursprung und Geschichte des „Blues“ unter Einsatz verschiedener Medien. Musikabende und Filme zum Thema. Zeit für Gespräche, Zeit für Freundschaften.
16.12 -18.12 Stammeswahl in München. Neukonstellation des Stammes. 30 Studenten organisieren das Sola `95. Neue motivierte Stammesführung. Die Pfaffenhofer Sippe hat eventuell die Absicht, sich als Aufbaugruppe abzuspalten. Sonstige Splitter­gruppen im „Dachver­band“ Stamm, aber Faber lebt.
23.12 Weihnachtsfeier in Pfaffenhofen.
30.12 -02.01 Sylvester Wochenende. Feiern mit behinderten und nichtbehinderten Stammesmitgliedern und Freunden.
1995
13.01 -15.01 Ratschabend a. Freitag. Die Sippe „Mankai“ baute - unwissend - als „Vereinsprüfung“ eine Kohte, was gut klappte. Schlittenfahren. Schweigemarsch zur Versprechensfeier. Anschließend gefeiert. Ort: Klosterhof in Scheyern.
24.12 -15.01 Wochenendlager der Sippe Wanja im Landkreis Pfaffenhofen.
1996
05.08 -13.08 Stamm Faber ist mit Behinderten zum Sommerlager bei Gräfenberg.
00.11 Das Datum lässt sich aus dem Eintrag nicht genau entnehmen. Lager auf dem Ober­meierhof bei Grafengars. 19 Unterschriften.
1997
????
1998
04.10 Teilnahme an der Bezirksführerrunde in Zirndorf. Teilnehmer: Katrin Strobl.
1999
????
2000
18.08 Zeitungsbericht mit Bild. „Lions setzen lange Tradition fort * Behinderte und gesunde Kinder im Zeltlager zusammengeführt.

Mühlberg / Denkenreuth. (lfg) Eine 20-jährige Geschichte hat das Zeltlager von be­hinderten und gesunden Kindern des Lionsclubs. In der Nähe von Mühlberg und Denken­reuth wurde diese Tradition fortgesetzt. Der Bezirk Franken-Oberpfalz-Niede­r­bayern führte gemeinsam mit dem Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder das zehntägige Treffen durch, das für 65 Kinder aus Deutschland, Ungarn und Polen veranstaltet wurde.

Dabei war auch ein 30-köpfiger Betreuerstab, in den ebenfalls Behinderte ein­ge­bunden waren. Sinn des Lagerlebens war es, behinderten und gesunden Kindern beim gemeinsamen Zusammenleben die Scheu voreinander zu nehmen. Sie sollten lernen, miteinander umzugehen.

Unter der Federführung von Lagerleiter Arne Rüdinger vom Bund Deutscher Pfad­finder und des Distriktjugendbeauftragten des Lionsclubs, Gerhard Gustorf aus Lands­hut, verbrachten die Kinder schöne Tage in der Oberpfalz. Für die Betreuer war es nicht einfach, alle Kinder unter einen Hut zu bringen, da viele Arbeiten wie Organi­sation, Verpflegung, Hygiene und Unterhaltung zu bewältigen waren. Neben den gesunden Kindern waren Kranke mit Downsyndrom, geistigen und körperbe­hinderten, Gehörlosigkeit, Spastiker und auch verhaltensauffällige Kinder dabei.

An einem Samstag statteten mehrere Mitglieder des Lionsclubs Weiden, der die ortsnahe Organisation übernommen hatte, mit seinem zweiten Präsidenten Dr. Frank Wohl und Sekretär Clemens Fütterer an der Spitze den Kindern einen Besuch ab. Bei der dabei durchgeführten Lagerolympiade, bei der alle Kinder mit Feuereifer am Werke waren, konnten sich alle überzeugen, welchen Spaß die Kinder hatten. Der besondere Dank des Lionsclubs galt den Familien Lang aus Mühlberg sowie Mois und Beer (jeweils Denkenreuth) für die Unterstützung, die maßgeblich zum Gelingen des Lagerlebens beitrug“.